Arten-Bibliothek · Pilze
Trametes versicolor
Hat auf der Nordhalbkugel meist von Januar bis Dezember Saison, mit Höhepunkt um September bis Mai. Zu finden in Wald. Hat giftige Doppelgänger, also genau prüfen.
Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0
Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel, Höhepunkt September bis Mai. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt, und dein genaues Timing hängt vom lokalen Wetter ab, also prüf deinen Ort.
Schmetterlingstramete findet man meist in Wald.
Ähnliche Arten: Eichen-Schichtpilz, Striegeliger Schichtpilz, Violetter Blätterwirrling. Nur mit sicherer Bestimmung sammeln.
Öffne Schmetterlingstramete in der Forage-App für den vollständigen Steckbrief mit mehr Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den giftigen Doppelgängern zum Abgleichen. Setz die Art auf deine Merkliste, und die App meldet sich genau dann, wenn sie an deiner Stelle in Saison kommt, berechnet aus Live-Wetter, Höhenlage und Milliarden von Fundmeldungen.
Schmetterlingstramete hat in gemäßigten nördlichen Regionen meist von Januar bis Dezember Saison, mit Höhepunkt um September bis Mai. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres. Prüf den Saison-Finder für deinen eigenen Standort.
Schmetterlingstramete findet man meist in Wald.
Ähnliche Arten: Eichen-Schichtpilz, Striegeliger Schichtpilz, Violetter Blätterwirrling. Nur mit sicherer Bestimmung sammeln. Iss nie eine Wildpflanze, Beere, Nuss oder einen Pilz, ohne bei der Bestimmung völlig sicher zu sein. Gleich jeden Fund mit einem verlässlichen Bestimmungsbuch ab, und im Zweifel: Finger weg.
Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.
Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise