23. Juli · Jetzt Hauptzeit: Pfifferling
Keine KI-Schätzung: Forage berechnet die Saison deiner Region aus über 3 Milliarden Funddaten und hilft dir, jeden Fund sicher zu bestimmen.
Saisonkalender sind Durchschnittswerte, und eine KI rät nur dazu. Forage rechnet stattdessen mit über 3 Milliarden Funddaten von Museen, Forschungssammlungen und Naturbeobachtern weltweit.
Für jede Art siehst du, wann sie in deiner Region wirklich reif ist, wie viele echte Funde das belegen und in welchem Monat am meisten gemeldet wird.
Dazu kommt, was kein Kalender weiß: Forage rechnet den Wetterverlauf der letzten Wochen und die Höhenlage deines Standorts mit ein. Ein warmes Tal ist früher dran als ein kühler Höhenzug.
Der Foto-Scan erkennt Pflanzen und Pilze in der Praxis erstaunlich treffsicher und gibt dir sofort eine Richtung vor.
Sicher machst du dich danach: Zu jeder Art gibt es Merkmale zum Nachprüfen, essbare Teile, Warnhinweise und die Doppelgänger, auf die du achten musst.
Iss nie etwas, das du nicht zweifelsfrei bestimmt hast.
Beeren, Pilze, Wildkräuter: Was du sammelst, müsstest du sonst kaufen. Forage rechnet deine erfassten Funde in lokale Ladenpreise um.
So siehst du Jahr für Jahr, was dir der Wald am Ende der Saison geschenkt hat.
„Was ist das? Kann man das essen?“ Mit Forage hast du die Antwort in der Hand: was es ist, wann es reif wird und was man daraus machen kann.
Der Foragedex macht jede Runde zur Schatzsuche: jede neue Art ein Eintrag, Abzeichen fürs Dranbleiben. Draußen lernen Kinder mehr als vor jedem Bildschirm.
Zwischen „noch nicht“ und „vorbei“ liegen bei vielen Arten nur zwei Wochen. Wer sie verpasst, wartet ein Jahr.
Setz Arten auf deine Merkliste: Sobald die Saison in deiner Region startet, meldet sich Forage, statt dass du jede Woche selbst nachsiehst.
Kostenlos loslegen. Pro gibt dir Offline-Regionen, unbegrenzte Merkliste und 50 Scans im Monat.
Nicht sicher, was du gefunden hast? Poste ein Foto im Forum: erfahrene Sammler helfen bei der Bestimmung.
Jeder Fundort bleibt nur für dich sichtbar oder wird geteilt. Umschalten kannst du jederzeit, für jeden Spot einzeln.
Alle erfassten Arten durchstöbern. Fehlt eine, suchst du sie einfach: wir fragen unsere Botaniker und nehmen sie auf.
Pflanzen und Pilze per Foto scannen. Ein Vorschlag, worauf du schauen solltest: nie ein Urteil.
Mit Pro speicherst du deine Region offline: deine Fundorte sind auch ohne Empfang da, wo du sie brauchst.
Mit Pro: unbegrenzte Merkliste, volle Arten-Heatmap und 50 Scans pro Monat.
Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.